Die Biennale Cuvée 2010 bringt Werke von 33 KünstlerInnen aus 18 Ländern nach Linz. Die Ausstellung läuft noch bis zum 2. Mai - einen Vorgeschmack gibt es in der aktuellen Fotostrecke.
Das Nextcomic-Festival geht 2010 in seine zweite Auflage. subtext.at tauchte in die Welt der Comics ein und begleitete das Festival mit der Kamera. Noch bis einschließlich 5. März haben BesucherInnen die Gelegenheit, sich selbst ein Bild des Festivals zu machen.
Österreichs erfolgreicher Indie-Rock-Export gab sich gestern Abend im Linzer Stadtkeller die Ehre. Den Abend in Bildern gibt es in der subtext.at - Fotostrecke.
Das RedBull Upside Down holte gestern 16 der weltbesten Freestyle-Snowboarder in das urbane Herz von Linz. Die Stufen des Ars Electronica Centers dienten den Snowboardern als moderne Spielwiese, die LED-Fassade als einzigartige Kulisse - und subtext.at waren mittendrin.
Reggae-Fans kamen bei der diesjährigen Auflage des Homegrown Riddim Festivals auf ihre Kosten. subtext.at mischte sich mit der Kamera unter die BesucherInnen.
Schon lange nicht mehr schenkte man der Eisenbahnbrücke so viel Aufmerksamkeit wie jetzt. Die Diskussionen, wie und was mit der ältesten der drei Linzer Brücken über die Donau passieren soll, stellt beinahe schon die zeitlose Romantik der Brücke aus dem 19. Jahrhundert in den Schatten.
Die Umkleidekabine von Alfred Dorfer ist unspektakulär wie ein Stück Brot, Dr. Paals Bücherwand ein Meisterwerk aus Faltkarton und die Stimmung vor einer Sendung gelassener als eine Herde heiliger Hindu-Kühe. subtext.at trieb sich bei der gestrigen Aufzeichnung von Dorfers-Donnerstalk im Backstage-Bereich des Linzer Posthofs herum.
Element of Crime präsentierten ihr neues Album "Immer da wo du bist bin ich nie" im ausverkauften Posthof. Im Publikum fand man Fans der ersten Stunde ebenso wie Jugendliche, für die das wohl ihr erstes einprägsames Konzerterlebnis gewesen sein dürfte.
Man kann sich ja nicht so recht aussuchen, wann man Geburtstag hat, und es gibt Jahreszeiten, da würde jeder von einer Gartenparty absehen. Nur nicht FM4! Bereits zum fünfzehnten Mal wurde in der Arena Wien gefeiert und bei gefühlten -20 Grad musste einfach jeder tanzen um sich warmzuhalten.
Die Ausgangssituation war nicht rosig: Russkaja in der Stadt, Temperaturen wie im Gefrierschrank und zu allem Überfluß noch - ein Montag. Über 100 Leute ließen sich am 7. dennoch nicht davon abhalten, gemeinsam mit den Trans Ams, Colt und Pink as Panther den alten Schl8hof Wels in ein lauschiges Plätzchen zu verwandeln. Ein Rückblick.